SAFP fordert Klubs und SFL auf, den SAFP Verhaltenskodex für Klubs zu unterzeichnen

SAFP Präsident Dr. Lucien Valloni: "In den letzten Wochen hat sich gezeigt, dass sich verschiedene Exponenten von Klubs nicht gescheut haben, sich in der Öffentlichkeit negativ gegenüber Spielern zu äussern. 

In jüngster Zeit wurden auch verschiedene Spieler nach deren legitimer Ablehnung einer Vertragsverlängerung oder eines Transfers nicht mehr mit dem gleichen Respekt behandelt wie zuvor und teils wurden sogar Retorsionsmassnahmen gegen solche Spieler ergriffen.

Die Swiss Football League hat anfangs dieser Saison einseitig Verhaltensrichtlinen erlassen, die von den Spielern eingehalten werden sollen und mit denen ein respektvolles Verhalten verlangt wird. 
Klar ist aber, dass Respekt nicht nur einseitig eingefordert werden kann. 
SAFP verlangt deshalb, dass die Klubs sich verpflichten, den durch die SAFP erarbeiteten und beiliegenden SAFP Verhaltenskodex einzuhalten. 
Nur wenn beide Parteien sich an bestimmte Verhaltensrichtlinien halten, ist ein Umgang mit gegenseitigem Respekt gewährleistet. Genau dies ist das Ziel, das SAFP mit diesem Verhaltenskodex erreichen will. 
Die Klubs werden aufgefordert, diesen SAFP Verhaltenskodex zu unterzeichnen bzw. die Swiss Football League wird ersucht, diesen Verhaltenskodex für die Klubs als verbindlich zu erklären, und zwar als Ausgleich für die Einhaltung des einseitig durch die Swiss Football League erlassenen Verhaltenskodex für die Spieler." 
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