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SWISS GOLDEN PLAYER AWARD

Die Profifussballer und Profieishockeyspieler selber bestimmen, wer zu den besten Spielern der Schweizer Profiligen gehören soll.

Die Sieger stehen fest.

www.goldenplayer.ch
 
SAFP - Show Respect

SHOW RESPECT ist ein Verein zur Förderung von Respekt in allen Bereichen.

Profisportler übernehmen durch ihr Engagement für die SHOW RESPECT Kampagne Verantwortung und wollen damit eine positive Vorbildfunktion ausüben.

www.showrespect.com
 
SWISSFOOT MAGAZIN

SAFP hat das SWISSFOOT Magazin lanciert, welches neben der Printversion auch online abrufbar ist.

SAFP Präsident Dr. Lucien W. Valloni: "Wir sind stolz auf die Lancierung dieses Fussballmagazins. Wir haben die Romandie ausgewählt, weil sich dort im Fussball viele positive Entwicklungen zeigen und mit Servette und Lausanne zwei neue Super-Leage Mannschaften die Schweizer Fussballmeisterschaft beleben werden. Dieses Magazin soll langfristig Arbeitsmöglichkeiten für Ex-Fussballprofis bieten, damit die Sicht der Professionals auch in der Presselandschaft vermehrt zur Kenntnis genommen wird."

www.swissfoot.ch
 
FIFPro Logo

FIFPro is the worldwide representative organization for all professional players; more than 50,000 footballers in total. FIFPro exists since 1965 and currently has 41 members, 6 candidate members and 9 observers.

www.fifpro.org
 
22. Mai 2012 | DEU other languages
News

RECHTLICHES

Skandalöse CAS-Entscheidung vom 29. Januar 2009 in Sachen Mannini und Possanzini

Das CAS hat heute in einem Skandalurteil entschieden, dass die Spieler Mannini von SSC Napoli und Possanzini von Brescia für ein Jahr gesperrt werden, weil sie 20 Minuten später zur Dopingkontrolle erschienen sind. 

Mannini

Die Dopingkontrollen (Blut und Urinkontrolle) verliefen negativ, zeigten also keinerlei Befund einer Dopingsubstanz. 
Die Spieler, die u.a. auch von SAFP Präsident Dr. Lucien Valloni verteten wurden, wurden vom Italienischen Olympischen Kommittee (CONI) mit einer Disziplinarstrafe von 15 Tagen Sperre belegt. Die WADA hat gegen diese Entscheidung vom CAS eine Berufung eingelegt und eine zweijährige Sperre gefordert. Das CAS hat nun die Entscheidung des CONI aufgehoben und die Spieler ab heute für ein Jahr gesperrt. 
Die Spieler wurden nach Ende des Spiels zu einer Dopingkontrolle ausgesucht. Auf dem Weg zur Dopingkontrolle hat der Präsident alle Spieler zu einer Krisensitzung in der Kabine aufgeboten und die beiden Spieler mussten an dieser Sitzung auf Drängen des Präsidenten auch teilnehmen. Den Spielern wurde mitgeteilt, dass man die Dopingverantwortlichen informiert habe. Nach der Krisensitzung haben sich die Spieler sofort zur Dopingkontrolle begeben und sich der Dopingkontrolle unterzogen. Die Dopingkontrolle verzögerte sich dadurch um ca. 20 Minuten. 
SAFP Präsident Lucien Valloni: "Das CAS hat das verspätete Erscheinen als Verhinderung des Dopingtests gewertet und die Spieler zu einer absolut unverhältnismässigen einjährigen Sperre verurteilt, obschon der Dopingtest negativ verlief. Das ist unhaltbar. SAFP unterstützt den Kampf gegen Doping. Bei einem negativen Dopingtest bei unbescholtenen Spielern eine derartige Sanktion auszusprechen ist nicht hinnehmbar und hat nichts mehr mit gesundem Augenmass zu tun. Ein Berufsverbot von einem Jahr für eine kurze wohl begründete Verspätung ist schlicht ein Skandal. Ein derart falsch verstandener Kampf gegen Doping ist nicht hilfreich. Es ist an der Zeit, dass der von der WADA angeführten Hexenjagd ein Ende bereitet wird. Diese Exzesse in der Dopingbekämpfung durch die WADA und die Auslegung des WADA Codes durch das CAS tangieren die Verfahrensrechte und die Persönlichkeitsrechte der Sportler immer häufiger. 
SAFP wird sich zusammen mit FIFPro für eine Abkehr von derartigen unverhältnismässigen Übertreibungen und Bestrafungen einsetzen, weil offenbar das CAS nicht gewillt ist, diesen unverhältnismässigen Ansinnen der WADA ein Ende zu bereiten. Mit solchen Enscheidungen leidet aber letztlich nur die Glaubwürdigkeit in der Dopingbekämpfung."