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Die Profifussballer und Profieishockeyspieler selber bestimmen, wer zu den besten Spielern der Schweizer Profiligen gehören soll.

Die Sieger stehen fest.

www.goldenplayer.ch
 
SAFP - Show Respect

SHOW RESPECT ist ein Verein zur Förderung von Respekt in allen Bereichen.

Profisportler übernehmen durch ihr Engagement für die SHOW RESPECT Kampagne Verantwortung und wollen damit eine positive Vorbildfunktion ausüben.

www.showrespect.com
 
SWISSFOOT MAGAZIN

SAFP hat das SWISSFOOT Magazin lanciert, welches neben der Printversion auch online abrufbar ist.

SAFP Präsident Dr. Lucien W. Valloni: "Wir sind stolz auf die Lancierung dieses Fussballmagazins. Wir haben die Romandie ausgewählt, weil sich dort im Fussball viele positive Entwicklungen zeigen und mit Servette und Lausanne zwei neue Super-Leage Mannschaften die Schweizer Fussballmeisterschaft beleben werden. Dieses Magazin soll langfristig Arbeitsmöglichkeiten für Ex-Fussballprofis bieten, damit die Sicht der Professionals auch in der Presselandschaft vermehrt zur Kenntnis genommen wird."

www.swissfoot.ch
 
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FIFPro is the worldwide representative organization for all professional players; more than 50,000 footballers in total. FIFPro exists since 1965 and currently has 41 members, 6 candidate members and 9 observers.

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22. Mai 2012 | DEU other languages
News

IN MEMORIAM

Peter Risi - 16.05.1950 - 11.12.2010

Tod des dreifachen Torschützenkönigs Peter Risi - (16.05.1950 - 11.12.2010)

15-facher Internationaler und zweimaliger Schweizer Meister - Rückblick auf seine Fussballkariere

Peter Risi - 16.05.1950 - 11.12.2010

In seiner Karriere spielte Peter Risi für den SC Buochs, den FC La Chaux-de-Fonds, den FC Winterthur, den FC Zürich sowie den FC Luzern.

In den Saisons 1975/76, 1978/79 und 1980/81 war Peter Risi Torschützenkönig in der höchsten Schweizer Liga.

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Der aus Buochs stammende Angreifer feierte seine grössten Erfolge beim FC Zürich.

Herausragend war die Saison 1975/76 mit Trainer Timo Konietzka, als er den Double-Gewinn und sein Durchsetzen in der Torjägerliste mit 33 Toren vor den nächstplatzierten Slobodan Santrač und Walter Müller mit jeweils 12 Treffern feierte. Dies brachte dem damals 26-jährigen Goalgetter auch den bronzenen Fussballschuh als drittbester Skorer Europas ein.

Mit dem FC Winterthur verlor er 1975 das Cupfinale mit 1:2 Toren gegen den FC Basel.

Erstmals auf seine Torjägerqualitäten machte er in der Saison 1972/73 mit 16 Toren auf sich aufmerksam und belegte damit den dritten Rang in der Torschützenliste hinter Ottmar Hitzfeld und Ove Grahn.

Ab 1979/80 stürmte Risi für den FC Luzern. Eindrucksvoll war sein dritter Gewinn 1980/81 in der Torschützenliste und sein dritter Rang 1982/83, als er mit einem Club aus dem hinteren Mittelfeld nochmals nachdrücklich auf seine Torjägerqualitäten aufmerksam machen konnte.

In der Torschützenliste seit 1960 führt Risi mit bislang unübertroffenen 216 Toren in 370 NLA-Spielen die Rangliste vor Fritz Künzli und Rolf Blättler an.

Herausragend waren die Spiele im Europapokal der Landesmeister 1976/77 als Risi und seine Mannschaftskollegen des FC Zürich über Glasgow Rangers, Turku PS und Dynamo Dresden in das Halbfinale einzogen und dort erst am späteren Cupsieger FC Liverpool scheiterten.

Zwischen 1974 und 1977 absolvierte er 15 Spiele für die Schweizer Fussballnationalmannschaft und erzielte dabei drei Tore. Sein Debüt in der „Nati“ hatte er am 9. Juni 1974 in Malmö bei einem 0:0-Remis gegen Schweden. Mit seinem 15. Einsatz am 21. September 1977 in Bern gegen Spanien (1:2-Niederlage) beendete er seine Laufbahn in der Nationalmannschaft.

Nach Abschluss seiner Karriere betreute Risi seinen Stammverein Buochs als Spielertrainer, ehe er nach einem Abstecher als Trainer im FC Emmenbrücke während rund zwanzig Jahren als Trainerinstruktor für den Schweizerischen Fussballverband (SFV) tätig war.

Am 11. Dezember 2010 ist Peter Risi nach längerer Krankheit gestorben.

Interview mit Video-Reportage in der Zeitung Blick vom 16. August 2009.