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SWISS GOLDEN PLAYER AWARD

Die Profifussballer und Profieishockeyspieler selber bestimmen, wer zu den besten Spielern der Schweizer Profiligen gehören soll.

Die Sieger stehen fest.

www.goldenplayer.ch
 
SAFP - Show Respect

SHOW RESPECT ist ein Verein zur Förderung von Respekt in allen Bereichen.

Profisportler übernehmen durch ihr Engagement für die SHOW RESPECT Kampagne Verantwortung und wollen damit eine positive Vorbildfunktion ausüben.

www.showrespect.com
 
SWISSFOOT MAGAZIN

SAFP hat das SWISSFOOT Magazin lanciert, welches neben der Printversion auch online abrufbar ist.

SAFP Präsident Dr. Lucien W. Valloni: "Wir sind stolz auf die Lancierung dieses Fussballmagazins. Wir haben die Romandie ausgewählt, weil sich dort im Fussball viele positive Entwicklungen zeigen und mit Servette und Lausanne zwei neue Super-Leage Mannschaften die Schweizer Fussballmeisterschaft beleben werden. Dieses Magazin soll langfristig Arbeitsmöglichkeiten für Ex-Fussballprofis bieten, damit die Sicht der Professionals auch in der Presselandschaft vermehrt zur Kenntnis genommen wird."

www.swissfoot.ch
 
FIFPro Logo

FIFPro is the worldwide representative organization for all professional players; more than 50,000 footballers in total. FIFPro exists since 1965 and currently has 41 members, 6 candidate members and 9 observers.

www.fifpro.org
 
22. Februar 2012 | DEU other languages
News

Exklusiv-Interviews

Interview Reynald Pedros

Er war ein hervorragender Spieler, Französischer Meister mit dem FC Nantes im Jahre 1995 und hat 25 mal in der Nationalmannschaft gespielt. Reynald Pedros spielte u.a. für Marseille, Napoli und Parma. 

Er spielt jetzt beim FC Baulmes, um Spass zu haben, und erklärt uns heute, wie wichtig es für einen Profispieler ist, Mitglied bei einer Vereinigung wie der SAFP zu sein.

Euro 1996 in England: Reynald Pedros mit der französischen Nationalmannschaft

In Frankreich ist die „UNFP“ das gleiche wie die SAFP in der Schweiz. Erklär uns bitte, welche Rolle UNFP in deiner Profikarriere gespielt hat. 

- Wenn man Spieler ist, realisiert man nicht immer genau, dass man von der UNFP profitieren kann. Wenn man keine Sorgen hat, ist man nicht besonders vorsichtig. Aber wenn man wirklich Hilfe braucht, realisiert man die Wichtigkeit und die Effizienz einer solchen Struktur und der verschiedenen Leistungen. 

Die SAFP ist eine junge Spielervereinigung, die seit 2002 in der Schweiz existiert. 
Welche Ratschläge kannst du den Spielern in der Schweiz mit Bezug auf diese Struktur geben? 

- Die Spieler in der Schweiz müssen verstehen, dass sie Ratschläge einer solchen Vereinigung brauchen, und dass ihnen diese Struktur während ihrer ganzen Profikarriere zur Verfügung steht. Darum müssen sie Mitglied werden, um ihre Interesse verteidigen und schützen zu können: die UNFP in Frankreich, wie ich sie kennengelernt habe und die SAFP in der Schweiz sind die wichtigsten Partner eines Profifussballers. 

Was denkst nun - mit einem gewissen Abstand - über die UNFP? Hat sie dir alles gegeben, was du als Profifussballer gebraucht hast? 

- Absolut ! Für Ratschläge mit Bezug auf Reglemente oder für eine Hilfestellung, um meine Karriere nach der Profikarriere vorzubereiten. Sie hat mir geholfen, meine Trainerausbildung zu machen (Reynald absolviert momentan das Trainerdiplom in Frankreich). Sie war immer da, wenn ich sie brauchte, um meine Frage zu beantworten oder um meinen Berufswechsel vorzubereiten. 

In welchen Bereichen kann die SAFP in der Schweiz noch Fortschritte machen? 

- Ja, ich denke, dass die SAFP die Eingliederung der Spieler ins Berufsleben nach der Profikarriere noch mehr unterstützen kann. Aber man muss fairerweise auch sagen, dass die UNFP grössere finanzielle Mittel zu Verfügung hat. Deshalb hat sie eine grosse Entwicklung gemacht. Die SAFP wird diesen Status auch erreichen, aber man muss ihr noch ein bisschen Zeit lassen. 

Klappt es gut mit dem FC Baulmes in dieser Saison? 

- Sehr gut, wir sind immer noch im Rennen, um die Barrage für einen möglichen Aufstieg in die Challenge League zu erreichen. 

Wie beurteilst du die Meisterschaft in der ersten Schweizer Liga?

- Ich würde sagen angenehm. Da die Mannschaften wirklich versuchen Fussball zu spielen, und nicht das Spiel zerstören. Auch die schlecht platzierten Mannschaften versuchen Fussball zu spielen. Das kommt uns entgegen, da wir auch versuchen, das schöne Spiel zu spielen. Es ist ein bisschen wie meine Vision von Fussball, wie ich sie meine ganze professionelle Karriere gelebt habe. 

Was sind deine zukünftige Projekte? 

- Ich hoffe, dass ich meine Trainerdiplome bald abschliessen und einen Verein finden kann, der mir einen Platz als Trainer oder zum Beispiel auch als Scout anbietet.