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SHOW RESPECT - DON'T FIX IT! - HOTLINE
SHOW RESPECT – DON'T FIX IT! – HOTLINE  +41 (0)44 386 62 27 für Spieler und Trainer ist lanciert und in Betrieb!

Spieler können nun vertraulich und auf Wunsch anonym Wahrnehmungen zu Spielmanipulationen melden.

Die Meldungen unterstehen dem Anwaltsgeheimnis und der persönlichen Integrität des Spielers wird höchste Priorität eingeräumt.

REGELN SHOW RESPECT - DON'T FIX IT! - HOTLINE

www.showrespect.com
 
SWISS GOLDEN PLAYER AWARD

Die Profifussballer und Profieishockeyspieler selber bestimmen, wer zu den besten Spielern der Schweizer Profiligen gehören soll.

SGPA WINNER 2012

NOMINATIONEN SGPA 2012

SGPA FACEBOOKSEITE

Die Geschichte des Swiss Golden Player Awards.

SGPA 2011

SGPA 2010

SGPA 2009

SGPA 2008

SGPA 2007

www.goldenplayer.ch
 
SAFP - Show Respect

SHOW RESPECT ist ein Verein zur Förderung von Respekt in allen Bereichen.

Profisportler übernehmen durch ihr Engagement für die SHOW RESPECT Kampagne Verantwortung und wollen damit eine positive Vorbildfunktion ausüben.

www.showrespect.com
 
SWISSFOOT MAGAZIN

SAFP hat das SWISSFOOT Magazin lanciert, welches neben der Printversion auch online abrufbar ist.

SAFP Präsident Dr. Lucien W. Valloni: "Wir sind stolz auf die Lancierung dieses Fussballmagazins. Wir haben die Romandie ausgewählt, weil sich dort im Fussball viele positive Entwicklungen zeigen und mit Servette und Lausanne zwei neue Super-Leage Mannschaften die Schweizer Fussballmeisterschaft beleben werden. Dieses Magazin soll langfristig Arbeitsmöglichkeiten für Ex-Fussballprofis bieten, damit die Sicht der Professionals auch in der Presselandschaft vermehrt zur Kenntnis genommen wird."

www.swissfoot.ch
 
FIFPro Logo

FIFPro is the worldwide representative organization for all professional players; more than 50,000 footballers in total. FIFPro exists since 1965 and currently has 41 members, 6 candidate members and 9 observers.

www.fifpro.org
 
24. Mai 2013 | DEU other languages
News

SAFP Positionen

SAFP spricht sich gegen Geisterspiele als Strafe aus!

Die Spielervereinigung SAFP erachtet die durch die Disziplinarkommission der Swiss Football League ausgesprochenen Strafen gegen den FC Basel, den FC Zürich sowie gegen den FC Luzern als unangemessen.

SAFP gegen Geisterspiele als Strafe!

SAFP Präsident Lucien Valloni: „Es kann nicht sein, dass 99.9 % der Zuschauer bestraft werden, nur weil sich ein paar wenige Zuschauer unangemessen verhalten haben. Das Aussprechen von Geisterspielen als Strafe an sich, ist per se abzulehnen, weil damit die Falschen bestraft werden. Auch für die Spieler, die sich im Rahmen der durch die SAFP lancierte SHOW RESPECT Kampagne gegen Gewalt und respektloses Verhalten im und um das Stadion einsetzen, ist dies eine absolut unnötige Massnahme. Auch die monetären Folgen dieser Strafe erweisen sich als exzessiv. In einer Gesamtschau wird klar, dass das Aussprechen von Geisterspielen als Strafe absolut unverhältnismässig ist. Insbesondere wird kein einziger tatsächlich verantwortlicher Zuschauer davon abgehalten, je wieder eine solche Tat zu begehen. Die ausgesprochene Massnahme hat letztlich keinerlei Wirkung auf die wirklichen Täter, weshalb diese Form der Bestrafung auch vor diesem Hintergrund abzulehnen ist. Es ist vielmehr dafür zu sorgen, dass die Täter sofort, noch während des Spiels in Haft genommen und hernach angemessen bestraft werden. Dieses sofortige Eingreifen im Stadion hat sodann einen klar präventiven Charakter und wird andere Personen von weiteren Taten abhalten, wenn klar ist, dass man sofort zur Rechenschaft gezogen wird.“