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SHOW RESPECT - DON'T FIX IT! - HOTLINE
SHOW RESPECT – DON'T FIX IT! – HOTLINE  +41 (0)44 386 62 27 für Spieler und Trainer ist lanciert und in Betrieb!

Spieler können nun vertraulich und auf Wunsch anonym Wahrnehmungen zu Spielmanipulationen melden.

Die Meldungen unterstehen dem Anwaltsgeheimnis und der persönlichen Integrität des Spielers wird höchste Priorität eingeräumt.

REGELN SHOW RESPECT - DON'T FIX IT! - HOTLINE

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SWISS GOLDEN PLAYER AWARD

Die Profifussballer und Profieishockeyspieler selber bestimmen, wer zu den besten Spielern der Schweizer Profiligen gehören soll.

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Die Geschichte des Swiss Golden Player Awards.

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SAFP - Show Respect

SHOW RESPECT ist ein Verein zur Förderung von Respekt in allen Bereichen.

Profisportler übernehmen durch ihr Engagement für die SHOW RESPECT Kampagne Verantwortung und wollen damit eine positive Vorbildfunktion ausüben.

www.showrespect.com
 
SWISSFOOT MAGAZIN

SAFP hat das SWISSFOOT Magazin lanciert, welches neben der Printversion auch online abrufbar ist.

SAFP Präsident Dr. Lucien W. Valloni: "Wir sind stolz auf die Lancierung dieses Fussballmagazins. Wir haben die Romandie ausgewählt, weil sich dort im Fussball viele positive Entwicklungen zeigen und mit Servette und Lausanne zwei neue Super-Leage Mannschaften die Schweizer Fussballmeisterschaft beleben werden. Dieses Magazin soll langfristig Arbeitsmöglichkeiten für Ex-Fussballprofis bieten, damit die Sicht der Professionals auch in der Presselandschaft vermehrt zur Kenntnis genommen wird."

www.swissfoot.ch
 
FIFPro Logo

FIFPro is the worldwide representative organization for all professional players; more than 50,000 footballers in total. FIFPro exists since 1965 and currently has 41 members, 6 candidate members and 9 observers.

www.fifpro.org
 
25. Mai 2013 | DEU other languages
News

IN MEMORIAM

Robert Ballaman - 21.06.1926 - 05.09.2011

Robert Ballaman - 21.06.1926 - 05.09.2011

Der ehemalige Schweizer Internationale Robert Ballaman starb am Montag, 5. September 2011 nach langer schwerer Krankheit im Alter von 85 Jahren.

Vereinsspieler

Ballaman begann seine Karriere beim FC Reconvilier und wechselte 1946 zum FC Biel. Bereits in seiner ersten Saison in Biel konnte er 1946/47 den Titelgewinn feiern.

1948 reichte es zur Vizemeisterschaft und 1949/50 belegte er in der Torschützenliste mit 18 Treffern hinter Jaques Fatton (32) und Ledio Zanetti (20) den dritten Rang.

Zur Runde 1950/51 wechselte er zum Grasshoppers Club Zürich, wo er mit 116:21 Toren und 50 Punkten in 26 Ligaspielen die Meisterschaft in der NLB errang und damit die Rückkehr in die NLA bewerkstelligte.

Gleich 1951/52 setzte er sich mit GC mit einem Punkt Vorsprung vor dem Stadtrivalen FC Zürich in der Liga durch und wurde 1952 Schweizer Meister. Mit 22 Treffern belegte er den zweiten Rang in der Torschützenliste mit 24 Toren.

Den längsten Teil seiner aktiven Laufbahn verbrachte er bei den "Hoppers" und erzielte dort auch seine grössten Erfolge.

So gelang auch 1955/56 der Doubleerfolg. In der Meisterschaft setzte sich GC mit acht Punkten Vorsprung durch und den Cup holten sich die Blau-Weissen mit einem 1:0 gegen den Tabelledritten BSC Young Boys.

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Robert Ballaman nimmt 1956 für sein GC-Team den Schweizer Cup entgegen.

Die Torschützenliste führten die Vereinskameraden Vuko (33 Tore) und Ballaman sowie torgleich Charles Antenen (FC La Chaux) mit je 19 Treffern an. In den Jahren 1954, 1957 und 1958 musste sich der Angreifer mit der Vizemeisterschaft begnügen.

Ballaman zeichnete sich durch seinen Antritt, die Schnelligkeit und Lauffreudigkeit und seine enorme, beidfüssige Schusskraft aus. Dazu war er in seinen Aktionen spontan und unberechenbar und dadurch von seinen Gegenspielern schwer zu kontrollieren.

In der Saison 1963/64 - er hatte am 26. April 1962 in einem Trainingsspiel im Vorfeld der Weltmeisterschaft 1962 mit der "Nati" einen doppelten Knöchelbruch erlitten und musste danach eine einjährige Pause einlegen -, liess Robert Ballaman seine Karriere beim FC Winterthur ausklingen. Insgesamt wurde er dreifacher Schweizer Meister, zweifacher Schweizer Pokalsieger und erzielte 271 Tore, 194 davon in den Meisterschaftsspielen der Nationalliga A.

Nationalspieler, 1948 bis 1961

Ballaman spielte zwischen 1948 und 1961 in 50 Länderspielen für die Schweizer Fussballnationalmannschaft und schoss dabei 18 Tore. Am 20. Juni 1948 beim Freundschaftsspiel in Zürich gegen Spanien debütierte er in der "Nati". Beim 3:3 Remis gelang ihm ein Treffer. Ein Jahr später, am 26. Juni 1949, stürmte er beim 5:2 Erfolg im WM-Qualifikationsspiel gegen Luxemburg am rechten Flügel und schoss wiederum ein Tor. Er gehörte aber nicht dem Kader für das WM-Turnier 1950 in Brasilien an.Zwischen 1954 und 1961 war er auch Kapitän der Nationalmannschaft. Bei der Weltmeisterschaft 1954 im eigenen Land schoss er in vier Spielen vier Tore.

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Im Jahr 1957 absolvierte er vier WM-Qualifikationsspiele gegen Spanien und Schottland. Mit nur einem Punkt belegte die Schweiz hinter dem WM-Teilnehmer Schottland (6:2 Punkte) und Spanien (5:3 Punkte) aber den letzten Platz und fuhr 1958 nicht nach Schweden. Auch bei der erfolgreichen WM-Qualifikation zur WM 1962 in Chile stand der Routinier in drei Spielen für die "Nati" auf dem Platz: am 20. November 1960 in Brüssel beim 4:2 Erfolg gegen Belgien, am 20. Mai 1961 in Lausanne beim mit 2:1 ebenfalls gewonnenen Rückspiel gegen Belgien und am 28. Mai 1961 in Stockholm gegen den amtierenden Vizeweltmeister Schweden bei der 0:4 Niederlage. Zum 2:1 Erfolg in Lausanne gegen Belgien steuerte Ballaman beide Treffer bei. Das Spiel in Stockholm am 28. Mai war das letzte Länderspiel in seiner Karriere in der "Nati". Am 26. April 1962 zog er sich einen doppelten Knöchelbruch zu und musste eine einjährige Pause einlegen. Damit war die WM-Teilnahme 1962 in Chile für ihn nicht möglich.

Zusammen mit Roger Vonlathen ebenfalls ein Romand, entwickelte Ballaman auch in der Nationalmannschaft einen neuen, weiträumigen Angriffsstil. Der Sturm bestimmte in ihrer Zeit den Rhythmus des Spiels. Mit zwei, drei einfachen, in die Tiefe angelegten Zügen spielten sie einen effizienten Konterstil und wurden zum Symbol für den Bewegungsfussball.

Vereinsstationen

  • 1946–1950: FC Biel
  • 1950–1963: Grasshoppers Zürich
  • 1963–1964: FC Winterthur

Erfolge

  • 1947: Schweizer Meister mit Biel
  • 1952: Schweizer Meister und Pokalsieger mit den Grasshoppers Zürich
  • 1956: Schweizer Meister und Pokalsieger mit den Grasshoppers Zürich
  • 50-facher Nationalspieler, 18-facher Torschütze
  • Kapitän der Schweizer Nationalmannschaft 1954 bis 1961
  • WM-Viertelfinalist 1954